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01. April 2026
Am kommenden Sonntag werden wohl viele Väter mit ihren Kinde...
Am kommenden Sonntag werden wohl viele Väter mit ihren Kinder auf die Suche nach bunten Ostereiern gehen, aber vorher geht nochmal die Post ab.
Am Ostersamstag startet die traditionelle Osterrallye des MSC Zerf. 63,14 km Asphalt gemischt mit 7,48 km Schotter erstrecken sich über 8 Wertungsprüfungen. Hierbei geht es um Punkte in der Ravenol Deutscher Rallye Cup, Youngtimer Rallye Trophy, ADAC Rheinland-Pfalz-Saar Meisterschaft, ADAC Nordrhein Pokal Rallye und der Saarländischen Rallye Meisterschaft. Das Rallyezentrum ist dieses Mal im Festzelt der Gemeinde Zerf. Start des 1. Fahrzeuges ist um 12.00 Uhr und gegen 17.00 Uhr wird der erste Teilnehmer im Ziel erwartet. Schon am Karfreitag kann man die Rallyeboliden bei der technischen Abnahme ab 15.30 Uhr sehen und mit den Fahrern sprechen.
98 Teilnehmer wollen die Rallye unter die Räder nehmen, dazu gesellen sich noch 27 historische Vorwagen der Gentlemen Drivers.
Uwe Gropp der zusammen mit seiner Tochter Jenny im Citroen C3 Rally2, #1 startet ist das einzige Fahrzeug in der Topklasse und zählt dadurch zum engeren Favoritenkreis wenn es um den Gesamtsieg geht. Aber auch Max Reiter und Conny Nemenich im Lancia Ypsilon Rally4, #2 wollen da ein ernstes Wort mitreden schließlich haben sie dieses Jahr schon einen Gesamtsieg auf der Habenseite. Weitere Favoriten sind wohl auch Felix Schumann / Gino Kruhs im Renault Clio Rally4,#3, Marc Rettenberger/Paul Gehbauer im Opel Corsa Rally4,#17 oder auch Michael Bieg / Vanessa Dagge im Mitsubishi Evo 9,#5.
In der Klasse RC4 kommt es wieder zum Dreikampf Reiter/Nemenich #2 gegen F. Schumann/Kruhs #3 und Rettenberger/Gehbauer #17. Vom MSC Oberehe wird Udo Schütt zusammen mit Peter Schaaf im Opel Corsa Rally4,#19 an den Start gehen. Um den Klassensieg wird es bei den beiden nicht gehen aber Rang 4 könnte realistisch sein. Einen weiteren Opel Corsa Rally4,#22 vom MSC Oberehe pilotieren Martin Bürgel zusammen mit Freundin Charlotte Köhler. Bei ihnen geht es darum weiter Erfahrung im Rally4 zu sammeln und die Zeiten kontinuierlich zu steigern.
In der Klasse RC5 wo ausschließlich auf Renault Clio Rally5 gestartet wird geht es darum den Dauersieger dieser Klasse Tim Wacker/Luca Kiefer #30 endlich mal zu schlagen. Ernste Anwärter sind wohl Marco Thomas/Lisa Meyer #33, Oliver Selmigkeit/ Katharina Borckholder #31 und der Niederländer Jasper van den Heuvel mit Martine van den Heuvel #32.
In der NC1 steht ein Duell zwischen den Allradlern und den Hecktrieblern auf dem Programm. Michael Bieg/Vanessa Dagge im Mitsubishi Evo 9, #5 zählen da wohl zu den Topfavoriten. Aber auch Damian Sawicki/Stefan Grundmann im Subaru Impreza 555, #6 Helmut Beckmann/Mika Jordan im Mitsubishi Evo 8, #13 und Patrick Fank/ Jens-Erik Brack, #27 die dieses Jahr wieder auf einen Mitsubishi Evo 9 umgestiegen sind, gehören zu den schnellen Jungs in der Klasse. Zu der Hecktrieblerfraktion gehören Thomas und Max Plum #11, Karl-Heinz Braun/Tanja Schlicht #7 und David Preis/Marcus Neumann #24 alle im BMW M3.
In der NC2 gehören Kevin Müller/Stefanie Spreitzer im Toyota Yaris GR #4, Rafael Klein/Jana Hufgard im BMW M3 #38, Franco Decker/Florian Probst im BMW M3 #37 und Stefan Petto/Marco Cremer im Opel Corsa D OPC #35 zum Favoritenkreis.
In der NC3 bekommen die erfolgsverwöhnten Mathias Schläppi/Markus Kubiak im Peugeot 208 R2 #10 einen dicken Brocken aufgetischt in Form vom saarländischen Toptalent Timo Schulz/Maresa Lade im Citroen C2R2 Max #9. Mit Lars Schwarzmannseder/Angelika Hornung im Renault Clio RS #60 und Oliver Lembke/ Mandy Luzius im Ford Fiesta R2T #59, der unlängst die Rallye Zorn gewinnen konnte allerdings im leistungsstärkeren Subaru, stehen weitere Teams in Lauerstellung.
In der NC 8 heißt es "alle auf einen". Alle wollen den Seriensieger dieser Klasse Niklas Pöttgen schlagen. Für Niklas Pöttgen, der zusammen mit David Wölwer vom MSC Oberehe im Seat Ibiza #84 startet geht es darum einen weiteren Klassensieg einzufahren und die Führung im Ravenol Deutschen Rallye Cup weiter zu behaupten.
Bei den Youngtimern ist das Team Oliver Bliss/Achim Hausch im Porsche 911 RSR #12 das Team das es zu schlagen gilt. Gute Chancen haben da Dirk Strauch/Oliver Palm im Opel Ascona B #45, Jürgen Schumann/Marco Glasen im Ford Escort RS #46, Darius Drzensla/Daniela Raab im Ford Escort RS #49 und Heinz-Robert und Martin Jansen im Opel Ascona B #52.
Für Erich Zimmer vom MSC Oberehe der zusammen mit Jürgen Seidel im VW Golf III #58 startet geht es nicht darum die Youngtimer Wertung zu gewinnen aber über einen Pokal wie bei der Rallye Kempenich würden sich beide freuen.
Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen und wünschen allen eine Unfallfreie Rallye.
📝 Michael Gräff
📸 Marcel Ebeling
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Am Ostersamstag startet die traditionelle Osterrallye des MSC Zerf. 63,14 km Asphalt gemischt mit 7,48 km Schotter erstrecken sich über 8 Wertungsprüfungen. Hierbei geht es um Punkte in der Ravenol Deutscher Rallye Cup, Youngtimer Rallye Trophy, ADAC Rheinland-Pfalz-Saar Meisterschaft, ADAC Nordrhein Pokal Rallye und der Saarländischen Rallye Meisterschaft. Das Rallyezentrum ist dieses Mal im Festzelt der Gemeinde Zerf. Start des 1. Fahrzeuges ist um 12.00 Uhr und gegen 17.00 Uhr wird der erste Teilnehmer im Ziel erwartet. Schon am Karfreitag kann man die Rallyeboliden bei der technischen Abnahme ab 15.30 Uhr sehen und mit den Fahrern sprechen.
98 Teilnehmer wollen die Rallye unter die Räder nehmen, dazu gesellen sich noch 27 historische Vorwagen der Gentlemen Drivers.
Uwe Gropp der zusammen mit seiner Tochter Jenny im Citroen C3 Rally2, #1 startet ist das einzige Fahrzeug in der Topklasse und zählt dadurch zum engeren Favoritenkreis wenn es um den Gesamtsieg geht. Aber auch Max Reiter und Conny Nemenich im Lancia Ypsilon Rally4, #2 wollen da ein ernstes Wort mitreden schließlich haben sie dieses Jahr schon einen Gesamtsieg auf der Habenseite. Weitere Favoriten sind wohl auch Felix Schumann / Gino Kruhs im Renault Clio Rally4,#3, Marc Rettenberger/Paul Gehbauer im Opel Corsa Rally4,#17 oder auch Michael Bieg / Vanessa Dagge im Mitsubishi Evo 9,#5.
In der Klasse RC4 kommt es wieder zum Dreikampf Reiter/Nemenich #2 gegen F. Schumann/Kruhs #3 und Rettenberger/Gehbauer #17. Vom MSC Oberehe wird Udo Schütt zusammen mit Peter Schaaf im Opel Corsa Rally4,#19 an den Start gehen. Um den Klassensieg wird es bei den beiden nicht gehen aber Rang 4 könnte realistisch sein. Einen weiteren Opel Corsa Rally4,#22 vom MSC Oberehe pilotieren Martin Bürgel zusammen mit Freundin Charlotte Köhler. Bei ihnen geht es darum weiter Erfahrung im Rally4 zu sammeln und die Zeiten kontinuierlich zu steigern.
In der Klasse RC5 wo ausschließlich auf Renault Clio Rally5 gestartet wird geht es darum den Dauersieger dieser Klasse Tim Wacker/Luca Kiefer #30 endlich mal zu schlagen. Ernste Anwärter sind wohl Marco Thomas/Lisa Meyer #33, Oliver Selmigkeit/ Katharina Borckholder #31 und der Niederländer Jasper van den Heuvel mit Martine van den Heuvel #32.
In der NC1 steht ein Duell zwischen den Allradlern und den Hecktrieblern auf dem Programm. Michael Bieg/Vanessa Dagge im Mitsubishi Evo 9, #5 zählen da wohl zu den Topfavoriten. Aber auch Damian Sawicki/Stefan Grundmann im Subaru Impreza 555, #6 Helmut Beckmann/Mika Jordan im Mitsubishi Evo 8, #13 und Patrick Fank/ Jens-Erik Brack, #27 die dieses Jahr wieder auf einen Mitsubishi Evo 9 umgestiegen sind, gehören zu den schnellen Jungs in der Klasse. Zu der Hecktrieblerfraktion gehören Thomas und Max Plum #11, Karl-Heinz Braun/Tanja Schlicht #7 und David Preis/Marcus Neumann #24 alle im BMW M3.
In der NC2 gehören Kevin Müller/Stefanie Spreitzer im Toyota Yaris GR #4, Rafael Klein/Jana Hufgard im BMW M3 #38, Franco Decker/Florian Probst im BMW M3 #37 und Stefan Petto/Marco Cremer im Opel Corsa D OPC #35 zum Favoritenkreis.
In der NC3 bekommen die erfolgsverwöhnten Mathias Schläppi/Markus Kubiak im Peugeot 208 R2 #10 einen dicken Brocken aufgetischt in Form vom saarländischen Toptalent Timo Schulz/Maresa Lade im Citroen C2R2 Max #9. Mit Lars Schwarzmannseder/Angelika Hornung im Renault Clio RS #60 und Oliver Lembke/ Mandy Luzius im Ford Fiesta R2T #59, der unlängst die Rallye Zorn gewinnen konnte allerdings im leistungsstärkeren Subaru, stehen weitere Teams in Lauerstellung.
In der NC 8 heißt es "alle auf einen". Alle wollen den Seriensieger dieser Klasse Niklas Pöttgen schlagen. Für Niklas Pöttgen, der zusammen mit David Wölwer vom MSC Oberehe im Seat Ibiza #84 startet geht es darum einen weiteren Klassensieg einzufahren und die Führung im Ravenol Deutschen Rallye Cup weiter zu behaupten.
Bei den Youngtimern ist das Team Oliver Bliss/Achim Hausch im Porsche 911 RSR #12 das Team das es zu schlagen gilt. Gute Chancen haben da Dirk Strauch/Oliver Palm im Opel Ascona B #45, Jürgen Schumann/Marco Glasen im Ford Escort RS #46, Darius Drzensla/Daniela Raab im Ford Escort RS #49 und Heinz-Robert und Martin Jansen im Opel Ascona B #52.
Für Erich Zimmer vom MSC Oberehe der zusammen mit Jürgen Seidel im VW Golf III #58 startet geht es nicht darum die Youngtimer Wertung zu gewinnen aber über einen Pokal wie bei der Rallye Kempenich würden sich beide freuen.
Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen und wünschen allen eine Unfallfreie Rallye.
📝 Michael Gräff
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